S3-Leitlinie: Lokaltherapie chronischer Wunden bei Patienten mit den Risiken periphere arterielle Verschlusskrankheit, Diabetes mellitus, chronische venöse Insuffizienz

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S3-Leitlinie: Lokaltherapie chronischer Wunden bei Patienten mit den Risiken periphere arterielle Verschlusskrankheit, Diabetes mellitus, chronische venöse Insuffizienz

Inhalte

Empfehlungen zur Optimierung der Lokaltherapie chronischer Wunden bei Patienteninnen und Patienten mit der Diagnose periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK), Diabetes mellitus und chronische venöse Insuffizienz
Themen: Grundlagen, Anamnese, Diagnostik und Dokumentation, Therapieziele, Wundreinigung, Chirurgisches Débridement, Wundauflagen und topische Anwendungen, Wundrand- und Wundumgebungsschutz, Physikalische Interventionen, Modelle zur Versorgung von Menschen mit chronischen Beinulzerationen, Adjuvante Maßnahmen

Zielgruppe

Ärztinnen und Ärzte aller Fachdisziplinen, die in der ambulanten und stationären Krankenversorgung chronische Wunden behandeln, als auch Pflegefachpersonen, welche im Rahmen ihrer Tätigkeit mit der Wunddokumentation, der Behandlung und/oder der Beratung von Menschen mit chronischen Wunden beschäftigt ist. Hierunter fallen alle Pflegefachpersonen, die im ambulanten, im akut-stationären Bereich oder in der stationären Langzeitpflege arbeiten (Anmerkung: weitere Berufsgruppen werden in der Leitlinie genannt).

Herausgeber

Deutsche Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung (DGfW) (federführend); Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF)

Veröffentlichung

2012

Weitere Materialien

Kurzfassung der Leitlinie, Leitlinienreport, Angaben zum Interessenkonflikt, Arbeitshilfe „Dokumentation“
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